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Dienstag, 7. April 2009

Feines ganz frisch

Viburnum burkwoodii hat viele Blüten angesetzt, die nun beginnen, sich zu öffnen. Ich habe ein paar der sparrigen Triebe doch eingekürzt, da sie sonst ineinandergewachsen wären. Ich liebe den süßen und doch würzigen Duft dieses Schneeballs.
Dicentra spectabilis. Wem bei diesem Anblick nicht das Herz aufgeht...
Nur noch kurze Zeit, dann blühen die Vergissmeinicht.
Die puscheligen Blüten der Kerria japonica erinnern mich natürlich an Siena, meinen silbrigen hauseigenen Puschel.
Die Pfingstrosenblätter haben allmählich das Rot den Neuaustriebs verloren. Dafür glänzen die Blätter nun wie mit Gloss überzogen.
Helleborus orientalis sieht immer noch makellos aus. Die neuen Blätter treiben bereits aus.
Der Goldlack war ein Impulskauf nach der Lektüre von Sarah Raven's Buch Farbe im Garten. Der von ihr verwendete Goldlack hat aber größere, plakativere und vor allem duftende Blüten. Wahrscheinlich eine andere Art. Naja, vielleicht macht meiner, wenn er voll erblüht ist auch mehr her.Blick vorbei an der Lenzrose auf Acer palmatum "Orange Dream". Kaum zu glauben, dass dieser japanische Ahorn letzten September für € 2,- im Baumarkt verramscht worden ist. Er sah damals tatsächlich krank aus, hatte bereits fast alle Blätter verloren, scheint sich aber komplett gefangen zu haben. Ein Prachtstück, der Austrieb war herrlich. Und der Name deutet wohl auf seine Herbstfarbe hin... Der Neuaustrieb hat dagegen einen Touch Rosa.
Ulmus carpinifolia „Wredei“ war ebenfalls ein "Wühltischopfer". Ich stehe total auf ihren leuchtenden Austrieb.Und noch eine gute Nachricht zum Schluss: Die Hasenglöckchen (Hyacinthoides oder Scilla) schauen schon vorwitzig aus dem Grün hervor!

Freitag, 3. April 2009

Verstärkung

Hornveilchen und Stiefmütterchen im samtenen Look.
Prunus nipponica var. kurilensis „Brilliant“ ist "schneebedeckt".
Frida, die Nachbarskatze
schaut bei allem zu.
Austrieb einer Aucuba japonica.
Kerria japonica "Florepleno".
Narcissus "Juanita".

Mittwoch, 1. April 2009

Auf die Plätze...

Das diesjährige Blütenspektakel kann jetzt jederzeit richtig losgehen. In den Startlöchern stehen unter anderen:
Syringa meyeri „Josee“
Prunus nipponica var. kurilensis „Brilliant“
Kerria japonica "Florepleno"
Narcissus "Ice Folly"
Campanula poscharskyana, die sich zu Füßen meiner geliebten "Augusta Luise" wunderbar entwickelt hat.
Und diese Tiarella, die als einzige meiner Pflanzen den Angriff der Dickmaulrüssler und seiner fiesen gefräßigen Maden überlebt hat. Sie war nach dem Winter ganz schön zerrupft, so dass ich ihre Blätter zurückgeschnitten habe.

Dienstag, 17. März 2009

Es grünt so grün...

Ich bin ganz verliebt in Crocus tommasianus "Ruby Giant". Hier schmiegt sich dekorativ ein Heuchera Blatt an ihn.
Der gelbe Corydalis hat Unmengen von Sämlingen produziert. Ich werde versuchen, sie in die Beete zu setzen, denn so stehen sie viel zu eng. Der Lerchensporn war eine der Pflanzen mit der längsten Blütezeit im vergangenem Jahr und sein Laub ist ebenfalls sehr brauchbar.
Das Mandelbäumchen, Prunus triloba, wird bald aufblühen.
Der Digitalis hat den Winter gut überstanden und die Blattrosette steht saftig grün dar. Hoffentlich blüht er dieses Jahr.Tatsächlich hat der Eisenhut überlebt. Auch er kommt vom einem Baugrundstück und es sah nicht gut aus für ihn. Als ich seinen charakteristischen Neuaustrieb gesehen habe, habe ich mich wirklich gefreut! Ich muss nur aufpassen, dass Siena ihn nicht annagt - er ist hochgiftig. Das gilt natürlich auch für den Fingerhut!
Lathyrus vernus blüht schön früh. Ähnlich wie beim Lungenkraut verfärben sich ihre Blüten im Verlauf.
Auch auf die Gefahr hin, dass es langweilig wird: Ja, auch die Kerria ist eine Pflanzenjagdbeute. Im letzten Jahr hat sie aufgrund des ganzen "Stress" nur drei winzig kleine Blüten zum Vorschein gebracht und das ziemlich spät im Jahr. Jetzt sieht es so aus, als ob sie ihren normalen Rhythmus gefunden hätten. Die zwei Stöcke der letzten Rettungsaktion habe ich ihr einfach mit in den Topf gesteckt. Mal sehen, ob diese ebenfalls angehen.
Und hier mein ganzer Stolz: Meconopsis cambrica, der englische Scheinmohn. Bislang hatte ich es nicht geschafft ihn anzusiedeln, obwohl ich immer wieder Samen verteilt habe. Um ehrlich zu sein weiß ich auch nicht, ob dieses Pflänzchen ein Sämling ist, ober ob ich ihn von meiner Mutter bekommen habe... egal, er ist hoch willkommen!Noch ein willkommener Wiederkehrer, das kleine Tränende Herz. Diese zarten Schattenstauden haben einen besonderen Platz in meinem Gärtnerherz.
Hier ein Blick auf das lange Schattenbeet unter dem Ahorn. Ich habe den Kompost, den ich bei der Kölner Kompostieranlage gekauft habe, großzügig verteilt und leicht eingearbeitet. Das wird dem Boden und den Pflanzen gut tun.
Die Erde meiner kleinen Lollo rosso Pflanzen habe ich auch mit Kompost angereichert. Ich bin echt gespannt, was dieses Experiment gibt - ob man Salat in Schalen wirklich ziehen kann? Wir werden sehen...

Dienstag, 3. Februar 2009

Ein geschenkter Gaul

Ein Grünstreifen in meiner Nähe wird durch die Stadt komplett "renoviert". Sträucher werden stark zurückgeschnitten und mit Holunder, Waldrebe oder anderen Wilden durchwachsene Bepflanzungen werden einfach gerodet und mit Gras eingesät. Schade, denn viele schöne Sträucher, wie Kerrien und Spirea, aber auch Rosen, sind dem zu Ofer gefallen und bloßer Rasen ist kein adäquater Ersatz. Ich konnte natürlich nicht widerstehen, als ich dieses Ziergras am Wegesrand gesehen habe und musste es retten. Es hat sogar weiße Blattränder. Nachdem ich den Horst geteilt und von den abgestorbenen braunen Teilen befreit hatte, habe ich es in die Beete gesetzt. Leider findet Siena an dem Gras ebenfalls Gefallen und frisst es an...
Unter der Katz' sieht man zwei Kerria japonica Teile. Sie haben zwar nur sehr wenige Wurzeln, sind aber so hart im Nehmen, dass ich mir vorstellen könnte, dass sie anwachsen. Vielleicht habe ich Glück und es ist die ungefüllte, die wuchs nämlich an manchen Stellen im Park!